ERZgesund Siegelträger 2025

Die Nickelhütte Aue stellt sich als ERZgesundes Unternehmen vor Ressourcen sind endlich. Unsere Ideen nicht. Die Nickelhütte Aue GmbH mit Sitz in Aue, im Erzgebirge gehört zu den führenden Unternehmen in den Bereichen Metallverarbeitung und Recycling.

Ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Die aktuelle Rezertifizierung im Rahmen des ERZgesund Siegelprozesses verdeutlicht die fortlaufende Verpflichtung der Nickelhütte Aue, Gesundheitsförderung und Mitarbeiterwohlbefinden systematisch zu verankern und bestehende Maßnahmen kontinuierlich zu optimieren.

In den folgenden Einblicken erfahren Sie, wie das Unternehmen seine Vision eines ganzheitlichen, innovativen BGM konkret umsetzt, auch durch den Einsatz der Betriebsschwester Betti Bischoff-Meisel, aber auch welche Bedeutung dieses für die tägliche Arbeit seiner Mitarbeitenden hat.

Seit unserer Erstzertifizierung hat sich unser Betriebliches Gesundheitsmanagement weiterentwickelt, indem … … wir durch die monatlichen Online-Impulsvorträge sowie die jährlich stattfindende Präsenzveranstaltung Safe The Day regelmäßig neues Wissen gewinnen und in unseren Arbeitsalltag integrieren. Durch die aktive Teilnahme im Netzwerk ERZgesund wurden wir zudem auf eine umfangreiche Weiterbildung aufmerksam und konnten einen festen Ansprechpartner zum Thema Sucht in unserem Unternehmen implementieren.

Besonders bewährt und nachhaltig wirksam in unserem BGM sind inzwischen … … das strukturierte Verfahren zur betrieblichen Wiedereingliederung sowie die regelmäßigen Begehungen zur Ergonomie am Arbeitsplatz. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit dem Fitnesspark in Aue profitieren unsere Mitarbeiter von fachkundiger Unterstützung, wodurch ergonomische Verbesserungspotenziale schnell erkannt und umgesetzt werden können. Diese Maßnahmen tragen nachhaltig zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit unsere Mitarbeiter bei.

Eine der größten Veränderungen oder Erfolge seit der letzten Zertifizierung war … … die Erprobung eines neuen Schichtsystems im Team Elektrik als Teil der Instandhaltungsabteilung. Durch die Umstellung der bisherigen „rollenden Woche“ auf ein gesundheitsorientierteres Arbeitsmodell konnten wir die körperliche Belastung deutlich harmonisieren. Die Anpassung führte zu einer spürbaren Entlastung für die Mitarbeitenden und gleichzeitig zu einer höheren Akzeptanz des Schichtmodells innerhalb des Teams. Dieses Ergebnis bestätigt, dass arbeitsorganisatorische Veränderungen einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung leisten können.

Welche Empfehlungen würden Sie Unternehmen geben, die ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement langfristig erfolgreich weiterentwickeln möchten, und worauf sollte dabei besonders geachtet werden? Unternehmen, die ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement langfristig erfolgreich weiterentwickeln möchten, empfehle ich, sich zuerst die grundlegenden Kenntnisse und Orientierungen durch eine Zusammenarbeit mit dem Netzwerk ERZgesund zu sichern. Mit den richtigen „Ersten Schritten“ und der Gründung eines Gesundheitszirkels lässt sich eine Basis schaffen – und diese Grundstruktur ist aus unserer Sicht entscheiden für nachhaltigen Erfolgt. Sehr positive Erfahrungen haben wir zudem in der Kooperation mit dem Fitnesspark Aue gemacht. Durch den regelmäßigen Austausch erhalten wir kontinuierlich neue Impulse zu den Themen Ergonomie, Stressresilienz, Ernährung und Bewegung. Externe Fachpartner helfen dabei, Gesundheitsförderung praxisnah und wirksam in den Arbeitsalltag zu integrieren und die Maßnahmen dauerhaft weiterzuentwickeln.

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